Die Autorin

 

Joanna S. Klein wurde 1996 geboren und lebt im Ries, Bayern. Ihre Begeisterung fürs Schreiben entdeckte sie bereits in jungen Jahren. Seitdem vergeht kein Tag, an dem sie nicht an ihre Geschichten und Charaktere denkt. Ihren ersten Fantasy-Roman Wer schneidet, muss bluten begann sie mit 16 Jahren. Die Charaktere dafür und die Welt Lavé entstanden jedoch schon lange vorher.


Hey ho!
Förmlichkeit beiseite. 😉 Gerne werfe ich dir ungeniert die Fakten auf den Tisch – Fakten, die ausnahmsweise allein von meiner Wenigkeit handeln.
Nun: Wenn ich nicht gerade an meiner Fantasy-Reihe Lavé herumwerkele und in Gedanken sinnlose Diskussionen mit meinen Charakteren (die noch sturer sind als ich) führe, verkrieche ich mich auf Wolfsschrift und blättere dort andächtig durch die virtuellen Seiten dieses Blogs, welche nicht nur unprofessionelle Schreib-Tutorials und absurd kritisch bewertete Buchrezensionen offenbaren, sondern auch ein reichlich mit Emotionen aufgeblähtes Schreibtagebuch. Nicht zu vergessen: die beschämend einfallslosen Gedichte.
Meine angestaute Energie, die mit dem schriftlichen Ausleben meiner Fantasie meist nicht vollständig aufgebraucht ist, verarbeite ich dann ganz unbedenklich mit Matty, meiner PS4, die mir dann mein liebstes Game The Witcher 3 lädt. Ich mache kein Geheimnis daraus, dass ich mit einem gewaltigen Fangirl-Problem bezüglich Geralt von Riva zu kämpfen habe. Er lebt sowohl in meiner PlayStation als auch in meinem Kindle, und auf meinem Laptop dient er als Hintergrundbild, das ich selbstverständlich nicht stundenlang anschmachte, bevor ich an meinem Manuskript arbeite. Nein. Darum besitze ich auch kein Hexer-Medaillon, das jedem verrät, dass ich meine Ausbildung bei der Wolfsschule absolviert habe …
Oder vielleicht doch?
Jedenfalls gehe ich noch anderen kreativen Tätigkeiten als dem Schreiben nach. Denn manchmal, wenn mich die Muse an sonderbaren Stellen meines Gehirns küsst, schwinge ich den Bleistift, der mir dann federleicht deformierte Körper aufs Papier malt. Äußerst selten gewähre ich diesen bizarren Zeichnungen eine zweite Chance und banne sie mit meinem Grafic-Tablet in den Laptop. In meiner Galerie auf Tumblr können dann auch Fremde die Auswirkungen meiner mäßig missbrauchten Fähigkeiten bestaunen. Unter meinem Pseudonym GlowingFeather sollten all diese problemlos zu finden sein.
Auf Twitter falle ich mit qualitativ akzeptablem Spam auf, der von nichts anderem als einem beschwerlichen Autorenleben zeugt. Dennoch hörte ich, ein gesellschaftlich erträgliches Wesen zu sein, darum zögere nicht, dich in eine Bekanntschaft mit mir zu stürzen, die dich viel Zeit und Nerven kosten wird. 🙂


LG  deine j.s.k.
(ノ◕ヮ◕)ノ*:・゚✧

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